(Italien) Op. Sibilla – Solidaritätserklärung

Quelle: round robin, die Übersetzung ist von uns.

Op. Sibilla – Solidaritätserklärung

Am 13. 11. 2021 veröffentlicht

Ursprünglich auf noi non abbiamo patria veröffentlicht

Solidaritätserklärung der Gefährten und Gefährtinnen von „Classe Contro Classe“ (A.d.Ü., Klasse gegen Klasse).

Der Blog Noi non abbiamo patria (A.d.Ü., Wir haben kein Vaterland) schließt sich der Verurteilung der Repression des Staates gegen die anarchistischen Gefährten und Gefährtinnen von Viterbo an und verbreitet die Solidaritätserklärung gegen die Repression von Classe Contro Classe“ weiter unten. Gegen den kapitalistischen autoritären Totalitarismus und gegen die Unterdrückung des demokratischen Staates, der ihre allgemeinen Interessen vertritt. Gegen die Repression, befreien wir die Gefährten und Gefährtinnen aus den Knästen und den Abschiedeknäste, Orte der Repression, Gewalt und Unterdrückung gegen alle Proletarier und Immigranten. Freiheit für alle! Weiterlesen

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(Italien) Operation Sibilla. – SEMPRI AINNATIS! – Solidarität mit den Störrischen

Quelle: Round Robin, die Übersetzung ist von uns


Operation Sibilla. – SEMPRI AINNATIS! – Solidarität mit den Störrischen

Am 13. 11. 2021 veröffentlicht

SEMPRI AINNATIS!
SOLIDARITÄT MIT DEM STÖRRISCHEN!

…Die Verwendung des Vorwurfs der Aufwiegelung, sei es „in seiner puren Form“ oder als „Würze“ für andere Vorwürfe, ist bezeichnend, weil sie darauf abzielt, die Verbindung zwischen der revolutionären Aktion und der Propaganda der Ideen, die sie hervorruft und unterstützt, zu unterbrechen, und uns auf diese Weise zu einer Anpassung unserer Überzeugungen sowie der Ausdrucksformen nach unten drängen will…“ (Von Vetriolo Nr. 6)

Mit diesen wenigen Zeilen möchten wir unsere ganze Solidarität und Verbundenheit mit den anarchistischen Gefährt*innen zum Ausdruck bringen, die im Rahmen der x-ten von der Staatsanwaltschaft Perugia eingeleiteten Untersuchung, die diesmal „Operation Sibilla“ genannt wird, verhaftet und untersucht werden. Weiterlesen

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(Spanischer Staat) Das Gericht kündigt eine Kaution in Höhe von 245.000 € für die 27F-Gefangenen an

Quelle: el lokal, die Übersetzung ist von uns, mehr zu diesem Fall auf unseren Blog hier und hier.

Das Gericht kündigt eine Kaution in Höhe von 245.000 € für die 27F-Gefangenen an

Vom 10. November, 2021

Heute Nachmittag teilte die Richterin Maria Eugenia Canal Bedía nach 20 Tagen die Entscheidung über den Antrag auf Freilassung der Gefährt*innen mit. Sie beschließt, sie gegen eine Kaution von insgesamt 245.000 Euro freizulassen.

Nachdem sie den Bericht der Feuerwehr, aus dem hervorging, dass keine Gefahr für das Leben und die Unversehrtheit des Bullen bestand, der sich in der Wanne der Guardia Urbana de Barcelona (A.d.Ü., lokale Bullen die nur in Barcelona zuständig sind) befand, absichtlich verschwiegen hatte, hatte sie offenbar nicht den Mut, die Gefährt*innen weiter im Gefängnis zu festzuhalten. Für die Unterstützungsgruppe macht diese ungezügelte Kaution deutlich, dass die Richterin nicht die Absicht hat, sie freizulassen.

Für die Anwälte ist dies ein Einschnitt in der Untersuchungshaft und sie schließen die Möglichkeit einer Herabsetzung der Kaution nicht aus.

Wir werden weiter berichten, sobald wir mehr erfahren.

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(Italien) Op. Sibilla – „Geschwätz und Abzeichen“, Solidaritätsbekundung

Quelle: Round Robin, die Übersetzung ist von uns


Op. Sibilla – „Geschwätz und Abzeichen“, Solidaritätsbekundung

Am 12.11.2021 veröffentlicht

Das demokratische System ist das beste System, in dem man leben möchte: Es garantiert alle Freiheiten. Nehmen wir zum Beispiel die Presse- und Meinungsfreiheit: In einer Demokratie kann man alles sagen und drucken, solange es das demokratische System zulässt, dass man es sagt und druckt.

Einer der größten Garanten für diese Freiheiten ist die Staatsanwältin Manuela Comodi von der Staatsanwaltschaft Perugia, die in einer brillanten Polizeiaktion ihre Wachhunde – die Carabinieri der ROS – losgeschickt hat, um die Wohnungen zahlreicher Anarchisten und Anarchistinnen in Italien zu durchsuchen, und zwar auf der Suche nach anarchistischen Publikationen! Um ehrlich zu sein, war es gar nicht so schwierig: Es war ein bisschen so, als würde man im Haus eines Philosophen nach philosophischen Texten suchen oder in der Garage eines Malers nach Pinseln… Weiterlesen

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(Italien) Op. Sibilla- „Sibillazioni“ Solidaritätserklärung

Quelle: Round Robin, die Übersetzung ist von uns.


Op. Sibilla- „Sibillazioni“ Solidaritätserklärung

Am 12. 11. 2021 veröffentlicht

SIBILLAZIONI

Über die anti-anarchistische Operation „Sibilla“.

All dies muss ein Ende haben. Für immer. Und wenn der Staat und die Bosse unsere lebenden Feinde sind, dann ist die historische Rolle des Anarchismus als der Spaten, mit dem wir ihre Gräber ausheben, offensichtlicher denn je.

Zuerst die gute Nachricht, Ottone degli Ulivi

Vor dem Morgengrauen des 11. November 2021 gab es in Italien Dutzende von Hausdurchsuchungen bei anarchistischen Gefährten und Gefährtinnen in Genua, Carrara, Pisa, Cremona, Bergamo, Rom, Perugia, Viterbo, Lecce, Taranto, Cosenza und Cagliari. Die von den Carabinieri der ROS auf Anweisung der Staatsanwaltschaft von Perugia durchgeführten Ermittlungen konzentrieren sich auf die anarchistische Hetze und insbesondere auf die Zeitung Vetriolo sowie auf die Gegeninformations-Websites wie roundrobin.info und malacoda.noblogs. Das Hauptverbrechen, das den Gefährten und Gefährtinnen vorgeworfen wird, ist die Bildung und/oder Beteiligung an einer subversiven Vereinigung zum Zwecke des Terrorismus (270bis), da die Gefährten und Gefährtinnen nach Ansicht der Polizei durch die oben genannten Veröffentlichungen zur Begehung terroristischer Handlungen gegen den Staat angestiftet hätten. Weiterlesen

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(Italien) Op. Sibilla – Kommuniqué der Solidarität

Quelle: Round Robin, die Übersetzung ist von uns

Op. Sibilla – Kommuniqué der Solidarität

Am 12. 11. 2021 veröffentlicht

Um mit der Ausbeutung und der Unterdrückung zu brechen, ist es notwendig, dass die verletzte und mit Füßen getretene Würde in die Tat umgesetzt wird, denn wir sind der festen Überzeugung, dass „Freiheit“ keineswegs das Recht und die Pflicht ist, der Autorität zu gehorchen, sie ist keine Existenz, die man auf den Knien verbringt. Die Freiheit liegt – hier und jetzt – in der Herausforderung aller Macht, in dem wilden Wunsch nach der praktischen und konkreten Zerstörung der Autorität.

Vetriolo, Nummer 5

Am Donnerstag, den 11. Oktober, wurde im Morgengrauen die Operation „Sibilla“ eingeleitet, die von den Staatsanwaltschaften von Perugia (Staatsanwältin Manuela Comodi) und Mailand (Staatsanwalt Alberto Nobili) koordiniert wurde und in deren Folge eine Reihe von Gefährten und Gefährtinnen in verschiedenen italienischen Städten durchsucht wurden. Es waren die Carabinieri der ROS (unter dem Kommando von General Pasquale Angelosanto), die die vom GIP Valerio D’Andria angeordneten Maßnahmen durchführten, für die sechs anarchistischen Gefährten und Gefährtinnen durch einen Beschluss zur Anwendung von Vorsichtsmaßnahmen erreicht wurden und gegen die wegen Anstiftung zu Straftaten in Verbindung mit Terrorismus und Umsturz der demokratischen Ordnung ermittelt wurde. Weiterlesen

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ITALIEN: ROS [SONDEREINSATZKOMMANDO DER CARABINIERI] DURCHSUCHTE DIE WOHNUNGEN VON DUTZENDEN VON GEFÄHRTEN IN GANZ ITALIEN.

Quelle: ROUND ROBIN , die Übersetzung ist von uns.


ITALIEN: ROS [SONDEREINSATZKOMMANDO DER CARABINIERI] DURCHSUCHTE DIE WOHNUNGEN VON DUTZENDEN VON GEFÄHRTEN IN GANZ ITALIEN.

Vom 13/11/2021

Am 11.11.2021 um 4 Uhr morgens durchsuchten die ROS [Sondereinsatzkommandos der Carabinieri] auf Anweisung von Staatsanwalt Comodi im Rahmen einer von den Sesselfurzern Nobili und Basilone eingeleiteten Untersuchung die Wohnungen von Dutzenden von Gefährten in ganz Italien.

Alfredo, der wegen dem Schuss auf den Generaldirektor von Ansaldo Nucleare, Adinolfi, und wegen der „Operation Scripta Manent“ inhaftiert ist, wurde über eine weitere Präventivhaft informiert; ein weiterer Gefährte steht unter Hausarrest, vier weitere wurden verpflichtet, sich in ihrem eigenen Wohngebiet mit regelmäßigen Meldungen (A.d.Ü., bei den Bullen) aufzuhalten. Weiterlesen

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Grüner Keynesianismus oder Bruch mit dem Kapitalismus?

Aus der anarchistischen Publikation aus den baskischen Ländern, Ekintza Zuzena, dieser Artikel erschien auf deren Seite am 27.12.20, die Übersetzung ist von uns. Wir finden, dass der Text interessante Punkte hat, interessante Aspekte hervorhebt, die hier im deutschsprachigen Raum zu kurz debattiert werden, aber der letzte Absatz, der ist für uns sozialdemokratisch, weil die Vergesellschaftung des Kapitalismus als die Überwindung desselben vorgeschlagen wird. Mit dieser Ansicht, sind wir nicht einverstanden, die der Vergesellschaftung und der demokratischen Kontrolle des Kapitals, dies wäre mal wieder die Vulgarisierung des Anarchismus, oder Kriegskommunismus ganz nach Lenin. Prost. Das Kapital und seine Werkhallen werden vernichtet werden, alles andere ist reformistisch und konterrevolutionär. Nochmals Prost. Bei unserem kommenden Text „Kein anarchistisches Programm“ mehr dazu.


Grüner Keynesianismus oder Bruch mit dem Kapitalismus?

Niemand leugnet mehr die Existenz eines starken Widerspruchs zwischen dem realen historischen Einsatz der kapitalistischen Wirtschaft und dem Gleichgewicht der Umwelt, die die Lebensgrundlage auf unserem Planeten bildet. Es ist unmöglich zu leugnen, dass die Entwicklung des Prozesses der Industrialisierung und der Kommerzialisierung1 der sozialen Beziehungen im kapitalistischen Rahmen, der in den letzten Jahrhunderten durchgeführt wurde, auf eine ökologische Krise zusteuert, die in Verbindung mit einer anderen Reihe von parallelen und voneinander abhängigen Prozessen (die wachsende finanzielle und wirtschaftliche Instabilität, die kulturelle und soziale Verwüstung, die durch den Neoliberalismus erzeugt wurde, der tendenzielle Bruch des geostrategischen Szenarios, das den Rahmen der Beziehungen zwischen dem Zentrum und der Peripherie des Systems bildete, usw.) zu einer Reihe von chaotischen Kursverlusten2 geführt hat, die den Beginn einer zivilisatorischen Krise markieren, die unsere Art zu leben, zu produzieren und in Beziehung zueinander und zu dem Ökosystem, von dem wir ein Teil sind, in Frage stellt. Weiterlesen

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(Grupo Ruptura) Für eine revolutionäre Autonomie

Hier ein Artikel aus der Publikation der gleichnamigen Gruppe Grupo Ruptura aus Madrid, aus dem Jahr 2007, aus ihrer ersten Ausgabe. Diese Gruppe entsprang aus jener aufständischen Jugend und Zeit, die die Stadt in den 1990ern prägte. Wir werden einige ihrer Texte veröffentlichen, weil sie vor langer Zeit übersetzt wurden, und wir sie endlich veröffentlichen wollen, irgendwie interessant auch, auch wenn wir nicht alles teilen. Wie man sehen kann, wir finden, dass wir nur interessante Texte veröffentlichen, ob dies noch wem auch auffällt? Prost. Apropos, die Übersetzung ist von uns.


Für eine revolutionäre Autonomie

Am Ende des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts und inmitten der Folgen der proletarischen Niederlage der 1970er Jahre mit der vollständigen Überflutung des Lebens durch Waren und der Zersetzung und Zerlegung des Widerstands der Arbeiter gegen den Kapitalismus stellt sich die Frage: Was tun? Wie auf einen immer gefräßigeren und zersetzenden Kapitalismus reagieren? Zunächst einmal glauben wir, dass es notwendig ist, die bisher eingenommenen Positionen neu zu konfigurieren und mit vielen der Klischees sowohl der so genannten anarchistischen Bewegungen als auch der so genannten revolutionären Linken zu brechen, um die nützlichen beizubehalten und die unbrauchbaren zu zerstören, da wir als Ausgebeutete die gültigen und revolutionären Elemente jedes einzelnen historisch analysierten, glauben wir, dass das revolutionäre historische Projekt nur ein einziges ist und noch materialisiert werden muss. Wir haben keine Angst vor der Revolution und wir werden nicht dasitzen und darauf warten, dass sie kommt, und wir werden sie auch nicht an uns vorbeiziehen lassen, wenn sich die Gelegenheit bietet, indem wir uns auf die Gesetze der Mehrheit berufen. Weiterlesen

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(Chile) Zu den Ereignissen, die am vergangenen Donnerstag im Betrieb-Knast von Rancagua gegen subversive und anarchistische Gefangene stattfanden

Gefunden auf publicación refractario, die Übersetzung ist von uns

(Chile) Zu den Ereignissen, die am vergangenen Donnerstag im Betrieb-Knast von Rancagua gegen subversive und anarchistische Gefangene stattfanden

Vom 28.10.21

Am Donnerstag, den 21. Oktober, zu Mittag, kam es im Hochsicherheitstrakt 1 des Gefängnisses von Rancagua zu einem gewaltsamen Angriff der Schließer – mehr als 50 von ihnen – mit dem Ziel, alle Gefangenen – weniger als 20 -, die sich zu diesem Zeitpunkt im Hof aufhielten, zu überfallen, in diesem Zusammenhang wehren sich die Gefährten, die sich derzeit in diesem Trakt befinden, und eine nicht geringe Anzahl von sozialen Gefangenen gegen die Anordnungen der Henker und verweigern sie, um ihre unantastbare Würde zu bewahren, angesichts der Arroganz der Gendarmen. Vielleicht muss an dieser Stelle erklärt werden, dass die Gendarmerie im Allgemeinen versucht, den Willen des Einzelnen zu brechen, indem sie die Gefangenen zu erniedrigenden Handlungen zwingt, wie z. B. die Hände auf den Rücken zu legen, sich an die Wand zu stellen oder Kniebeugen zu machen, alle Formen der Unterwerfung, die von den subversiven und anarchistischen Gefährten in den Knästen ständig abgelehnt werden, da sie verstehen, dass die Durchführung solcher Aktionen neben der Unterwerfung und der Demütigung des Augenblicks zu einem Strudel der Unterwerfung wird, dessen einziger logischer Höhepunkt die völlige Entwürdigung des Individuums ist; es gibt keine Gebrauchsanweisung für diese Analyse, es sind das Gewissen und die Fähigkeit, aus den Fehlern eines jeden unserer Gefährten zu lernen, die sie dazu gebracht haben, sich für diesen Weg zu entscheiden. Es ist auch logisch, dass diese Art der Reaktion unserer Gefährten bei den Schließern einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt, der oft in Gewalt gipfelt? Dies war einer der Fälle, in denen sich die Gefährten weigerten, diese Aktionen durchzuführen, woraufhin die Gefängniswärter einen Schritt vorwärts machten und sie verbal und physisch konfrontierten, was dazu führte, dass die Gefährten Juan Flores und Joaquín García für 24 Stunden in Einzelhaftzellen bestraft wurden, unter dem willkürlichen Grund des „aktiven Widerstands“ und der Beeinträchtigung ihres Verhaltens (wichtiger Punkt für die Beantragung von Rechten wie Bewährung oder Hafturlaub), nicht bevor sie geschlagen und mit Pfefferspray besprüht wurden, zusätzlich zu der nationalsozialistischen und patriotischen Bravorufe zur Unterstützung des ultrarechten Kast (A.d.Ü., gemeint ist José Antonio Kast) als einzigem Präsidenten, der die Tötung von Subversiven im Gefängnis erlauben würde. Weiterlesen

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