Per Mail erhalten, wir haben es so gut übersetzt wie es möglich war, da wir keine gelernten Übersetzer*innen sind, bitten wir wie bei jedem Text, auf Nachsicht im Thema Grammatik und Rechtschreibung. Soligruppe für Gefangene
Da unser anarchistischer Gefährte Gabriel bis zum heutigen Tag keine offiziellen Kommuniqués verfasst hat, sollen diese Worte genau ein Kommuniqué/eine Tagebuchschrift sein, aber auch eine Möglichkeit, mit denjenigen Menschen und Gefährt*innen, die mehr Gleichgesinnte sind, zu verschiedenen Themen worüber er denkt und was für eine Meinung er dazu hat, zu teilen.
Gabriel selbst bat seine Gefährtin ausdrücklich darum, jene Fragmente (der Briefe an sie) auszuwählen, in denen er über die aktuelle Situation nachdenkt – über Fragen, die von Interesse sind, analysiert und/oder spekuliert: das „Corona-Virus“ im Gefängnis, die rechtliche Situation oder die Umstände seiner Gefangenschaft.
Gabriel ist bei guter Gesundheit und ist ermutigt und bereit für den Krieg, der ihn in den Kerkern des spanischen Staates erwartet. Wir wissen immer noch nicht, ob die „Behörden“ ihn trotz des endgültigen Urteils des Obersten Gerichtshofs von Lissabon, das die Übergabe an den spanischen Staat bestätigt, ausliefern werden, ohne den von „covid-19“ im Gefolge der „Pandemie“ ausgerufenen „Ausnahmezustand“ zu berücksichtigen. Tatsächlich verhindert derselbe „Ausnahmezustand“ (angeblich) die Übergabe von Gefangenen an andere Länder während ihrer gesamten Dauer.
Weitere Informationen werden folgen.
Freiheit für Gabriel!
Freiheit für alle!
Lang lebe die Anarchie!
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8. März 2020
Gestern, als ich die Nachrichten im Fernsehen hörte (sah), ahnte ich, dass diese elenden Leute uns ohne Besuche lassen würden, und heute… Nun, heute war ein beschissener Tag… Weiterlesen →