(Chile) Die Strafe gegen Mónica Caballero wurde aufgehoben.

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(Chile) Die Strafe gegen Mónica Caballero wurde aufgehoben.

Zur aktuellen Situation von Monica Caballero.

Heute fand im 11. Gerichtssaal eine Anhörung durch Richter Rodrigo Hormazabal in Anwesenheit des Anwalts der Gendarmerie (A.d.Ü., Bullen), der Vertreterin der Verteidigung, Viviana Hinostroza, und Mónica Caballero statt. Es fand eine Überprüfung der verhängten Strafe statt, obwohl der Einspruch bereits eingelegt worden war. Weiterlesen

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(FRANKREICH) AKTUALISIERUNG DER SITUATION VON CLAUDIO LAVAZZA

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FRANKREICH: AKTUALISIERUNG DER SITUATION VON CLAUDIO LAVAZZA

Dieser Artikel erschien am 14.01.2022 auf Spanisch

Die Staatsanwältin Céline Bucau vom Gericht Mont de Marsan kam gestern, am 11. Januar, nach monatelangen Vorwänden und Verzögerungen, mit denen sie verhindern wollte, dass die Gesamtzahl der Jahre, die Claudio noch zu verbüßen hat, bekannt gegeben wird, zu dem Schluss, dass die gleichzeitige Verurteilung (in Spanien und Frankreich) 30 Jahre beträgt.

Die französische Justiz rechnet also 5 Jahre (von den 10 Jahren, zu denen Claudio in Frankreich wegen Bankraubs verurteilt wurde) zu der spanischen Strafe von 25 Jahren hinzu. Weiterlesen

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Wer sind Giovanni Barcia und Claudio Lavazza?

Dieser Artikel erschien am 03.07.2005 auf der Seite lahaine.org, die Übersetzung ist von uns. Dieser Text wurde veröffentlicht als beide noch in Spanien im Knast waren.

Wer sind Giovanni Barcia1 und Claudio Lavazza?

Unsere Überzeugungen ermutigen uns, uns ohne Reue als Anarchisten zu bekennen.

Alle Anarchist*innen, weil wir Anarchist*innen sind, sind gegen jede Form von Macht, denn dort beginnt die Ausbeutung der Menschen. Daher sind diejenigen, die dieses unmenschliche Verhältnis ablehnen, gegen den Staat, weil er die Organisation der Macht in der Gesellschaft darstellt; sie sind gegen die Kirchen, weil sie Institutionen sind, die materielle und geistige Macht ausüben, indem sie die moralischen und religiösen Gefühle der Massen ausnutzen, die Reichen rechtfertigen, sie verteidigen und mit ihnen Privilegien und Reichtum, die Komplizenschaft und Verantwortung bei der Unterdrückung des Pöbels teilen. Kurz gesagt, wir Anarchist*innen sind gegen die Institutionen, weil die ideologischen Ursachen für die Ausbeutung, den Hunger, den Diebstahl von Eigentum, die Lügen, die Degenerationen der Repression und die Massaker an Tausenden von Menschen auf der ganzen Welt in diesen Institutionen konzentriert sind. Wir sind davon überzeugt (im Gegensatz zu jeder anderen Ideologie), dass die Gesellschaft, die menschliche Gemeinschaft, so organisiert werden kann, dass das Individuum allein die Freiheit der Selbstbestimmung hat, alle seine Möglichkeiten zu entwickeln und zu bereichern, seinen eigenen existenziellen Weg zu wählen, mit der ihm eigenen Sensibilität. Dies ist die reine Essenz der Ideen, die vom revolutionären Standpunkt aus nicht in Frage gestellt werden können. Weiterlesen

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(Spanischer Staat) Interview mit dem gefangenen Anarchisten Claudio Lavazza.

Gefunden auf der Seite von cruz negra anarquista, es handelt sich um einen Interview aus dem Jahr 2014 mit Claudio Lavazza der damals noch im spanischen Staat im Knast saß, die Übersetzung ist von uns, wir werden in den nächsten Tagen und Wochen mehrere Texte von Claudio Lavazza, sowie über seinen Fall und seinen Leben veröffentlichen.

Interview mit dem gefangenen Anarchisten Claudio Lavazza.

Wir haben dieses Interview von Contra Info mit dem Gefährten Claudio Lavazza erhalten, der seit 1996 in den Zellen der spanischen Demokratie eingesperrt ist. Das Interview wurde auf der Solidaritätsveranstaltung für langjährig verurteilte/gefangene Anarchist*innen vorgestellt, die am 11. Januar 2014 im CSO La Gatonera, Madrid, stattfand. Weiterlesen

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(Frankreich) Freiheit für Claudio Lavazza!

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Freiheit für Claudio Lavazza!

Claudio Lavazza ist ein Anarchist der Tat, der die letzten 25 Jahre seines Lebens in spanischen und französischen Gefängnissen verbracht hat. Als Militanter in den bewaffneten Unruhen der 70er Jahre, nachdem er in Italien wegen der Aktivitäten der PAC (Proletari Armati per il Comunismo – Bewaffnete Proletarier für den Kommunismus) inhaftiert worden war, verbrachte er sein Leben zwischen Klandestinität, Flucht und einer hartnäckigen und nie unterbrochenen Feindschaft gegen Banken und Behörden sowie einer immer verfügbaren Solidarität mit den subversiven Bewegungen, die er auf seinem Weg traf. Er wurde 1996 in Spanien nach einer Schießerei nach einem missglückten Banküberfall verhaftet und engagierte sich im Kampf gegen die Sondergefängnisse des spanischen Staates und das FIES-Regime, dem er acht Jahre lang ausgeliefert war. Weiterlesen

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(Chile) Zur Situation unserer Gefährtin Mónica Caballero Sepúlveda, nach dem Kampf gegen einen Elenden, im Knast.

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Zur Situation unserer Gefährtin Mónica Caballero Sepúlveda, nach dem Kampf gegen einen Elenden, im Knast.

Am Dienstag, den 28. Dezember, hatte unsere anarchistische Gefährtin Mónica Caballero Sepúlveda eine verbale und körperliche Auseinandersetzung mit der Gefangenen Denisse Llanos, die nach einer anderen Schlägerei, die sie am selben Tag morgens provoziert hatte, von der Bestrafung (A.d.Ü., im Zusammenhang mit der Schlägerei morgens) zurückkehrte. Monica weigerte sich, mit der Gefangenen eine Zelle zu teilen, da sie mit ihrem Verhalten mehrfach nicht einverstanden war. Weiterlesen

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(Belarus) Urteile gegen die vier anarchistischen Gefährten

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Belarus. Urteile gegen die vier anarchistischen Gefährten

Heute wurden die Urteile gegen die vier anarchistischen Gefährten verkündet, die vor etwa einem Jahr eine Reihe von direkten Aktionen gegen die Diktatur durchgeführt haben. In dem Versuch, die Aktivisten zu isolieren, wurde der Prozess hinter verschlossenen Türen geführt, während nur die Urteilsverkündung veröffentlicht wurde.

Die Urteile lauten:

Sergej Romanov – 20 Jahre

Ihar Alinevich – 20 Jahre

Dzmitry Rezanovich – 19 Jahre

Dzmitry Dubousky – 18 Jahre

Hohe Strafen für symbolische Aktionen, die ein Beispiel für die Angst der Diktatur vor Anarchisten sind. Die heute verhängten Urteile sind die längsten in der Geschichte der politischen Unterdrückung im Lande.

Quelle: abc-belarus.org

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(Italien) Über die Operation Sibilla. Wörter des anarchistischen Gefährten Alfredo Cospito

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(Italien) Über die Operation Sibilla. Wörter des anarchistischen Gefährten Alfredo Cospito

In der Hoffnung, dass dies die Zensur übersteht (vom Knast?, A.d.Ü.), lasse ich diese wenigen Zeilen auf dem Papier. Zunächst einmal: Zuneigung und Solidarität für die Gefährten und Gefährtinnen, die von dieser x-ten Repressionsmaßnahme getroffen worden sind. Insbesondere an Michele, der unter Hausarrest steht, und an alle anderen Gefährt*innen von „Vetriolo“ und den anarchistischen Seiten „Round Robin“ und „Malacoda“, die zensiert worden sind. Weiterlesen

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(Italien) Vorsichtsmaßnahmen gegen die bei der Operation Sibilla getroffenen Gefährt*innen werden für nichtig erklärt

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(Italien) Vorsichtsmaßnahmen gegen die bei der Operation Sibilla getroffenen Gefährt*innen werden für nichtig erklärt

Heute ist die Nachricht eingetroffen, dass alle Vorsichtsmaßnahmen für die repressive Operation Sibilla vom 11. November, insbesondere gegen die anarchistische Zeitung „Vetriolo“, vom Gericht der erneuten Prüfung, die am 14. Dezember stattfand, für nichtig erklärt worden sind. So wurden die Unterschrifts- und Aufenthaltsverpflichtungen für drei Gefährt*innen, der Hausarrest für Michele Fabiani und die Untersuchungshaft für Alfredo Cospito, der wegen der 20-jährigen Verurteilung im Scripta-Manent-Prozess im Gefängnis bleibt, aufgehoben. Weiterlesen

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(Italien) Solidarität mit den Gefährt*innen die durch die Operation Sibilla getroffen wurden.

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(Italien) Solidarität mit den Gefährt*innen die durch die Operation Sibilla getroffen wurden.

Die Repression des bourgeoisen Staates handelt auf vielen Ebenen und sendet selbst im Namen der Operationen klare Botschaften.

Die Sibilla war eine Prophetin im antiken Griechenland, die die Zukunft voraussah, aber man glaubte ihr nicht und hielt sie für eine Verrückte: Ihre Antworten sind zerstreut wie Blätter im Wind.

Unser Klassenfeind führt seinen Krieg mit allen notwendigen Mitteln, mit dem Ziel, jede Form von Widerstand zu vernichten: Dazu bedient er sich auch der alten legislativen Waffen, passt sie der Situation an und legt die Latte höher, wenn er es für nötig hält. Weiterlesen

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