Brescia, Italien – Update zu den Verhaftungen

Übersetzung von uns, Quelle: Round Robin

Update aus dem Gefängnis des Kanton Mombello (BS) (24.05.2018):

Heute wurde der inhaftierte Gefährte in den Kanton Mombello überführt und wie Juan in Einzelhaft gesteckt.
Dem Gefährten wird der erschwerende Umstand der „Beihilfe zur Vollstreckung des Urteils“ vorgeworfen.
Der Anwalt konnte den Gefährten treffen und fand ihn stark und entschlossen.
Wir warten auf das Urteil des Richters, der morgen eintreffen wird und wir hoffen bald den Gefährten frei zu sehen.

Freiheit für alle – Freiheit sofort

Updates werden folgen.

Veröffentlicht unter Italien, Repression/Knast, Texte | Kommentare deaktiviert für Brescia, Italien – Update zu den Verhaftungen

Op. Prometeo – Kommuniqué aus Modena

Übersetzung von uns, Quelle: Round Robin

Mehr Infos zu den Fall: ABC-Wien

Am Morgen des 21.05.2019 wurde die Operation Prometeo von den ROS (Spezialeinheit der Polizei) gestartet, die es dem Staatsanwalt Piero Basilone und dem Anti-Terror-Kartell von Alberto Nobili ermöglichte, 2 anarchtische Gefährten und einer anarchistischen Gefährtin zu verhaften. Robert wurde in Modena, Beppe in Ferrara, Natasha in Bordeaux verhaftet. Die Anschuldigungen für alle drei sind für das Begehen an „Terroranschläge“, und die Vorwürfe sind die Entsendung von drei Sprengstoffpaketen an Roberto Maria Sparagna und Antonio Rinaudo, Staatsanwälte aus Turin, die seit Jahren an der Unterdrückung/Verfolgung von Anarchist*innen beteiligt sind und Santi Consolo, ehemaliger Direktor der Behörde der Knastverwaltung, der dafür verantwortlich ist, italienische Gefängnisse zu echten Orten der Folter zu machen.
Uns ist es egal, was Zeitungen und Fernsehsender als Verstärker der Polizisten und der Gefängnisschließer sagen. Wir wissen sehr wohl, dass der Staat die immense Gewalt, die er täglich gegen die Menschen ausübt, als „Stärke“ und den „Terrorismus“ als die Entschlossenheit jener Menschen bezeichnet, die den Mut haben, nicht stillzustehen und zuzusehen. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Italien, Operation Prometeo, Repression/Knast, Texte | Kommentare deaktiviert für Op. Prometeo – Kommuniqué aus Modena

Brescia, Italien – Juan verhaftet

Übersetzung von uns, Quelle: Round Robin

Gestern, am 22. Mai, wurde der Gefährte Juan, der seit einiger Zeit ein „Vogelfrei“ war, verhaftet.
Es wurden zwei Häuser in der Provinz Brescia und zwei Häuser der Eltern eines Gefährten und einer Gefährtin im Hinterland von Brescia durchsucht.
Die Bestätigung der Verhaftung wird für eine der verhafteten Personen erwartet, die der persönlichen Hilfe und Beihilfe beschuldigt wird (vgl. Art. 378).
Der Modus operandi in den ersten beiden Häusern ist der übliche der letzten Zeit: Sturmhaube usw…. Updates werden folgen.

Um Juan zu schreiben:
Juan Antonio Sorroche Fernandez, c.c. Canton Mombello via Spalto S. Marco 20, 25100 (BS) Italia/Italien

Solidaritätskundgebung am Samstag, dem 25. Mai um 16:30 Uhr beim Mombello Gefängnis

Solidarität und Unterstützung für alle Gefährt*innen, die sich noch im Gefängnis befinden.

Freiheit für alle

 

Veröffentlicht unter Italien, Repression/Knast, Texte | Kommentare deaktiviert für Brescia, Italien – Juan verhaftet

Gefangene im Kampf, über den kollektiven Hungerstreik seit dem 1. Mai 2019

Seit dem 1.Mai 2019, befindet sich eine Gruppe von Gefangenen im spanischen Staat im Hungerstreik. Es gibt mehrere Texte von den Gefangenen, wie ein gemeinsames Kommuniqué der Gefangenen, in denen mehrere Forderungen gestellt werden, die wir ins deutsche übersetzt haben.

Um die 30 gefangene Personen aus verschiedenen Knästen im Staat, fangen diesen 1. Mai einen kollektiven Hungerstreik an. Dadurch wird eine Reihe von Forderungen mit 14 Punkten verteidigt. Letztes Jahr fand auch so ein Hungerstreik statt, da gab es eine Forderung mit 12 Punkten, zu diesen wurden zwei weitere hinzugefügt. Durch diese Punkte, verlangen die Gefangenen das Respektieren ihrer allgemeinen Rechte, während sie sich in der Gefangenschaft befinden.

Vor fast drei Jahren, im Sommer 2016, entschied sich eine Gruppe von gefangenen Personen in verschiedenen Knästen im spanischen Staat, für einen Vorschlag eines aktiven Kampfes, um diesen in Gange setzten. Diese war in den Erfahrungen vergangener Kämpfe gegen den Knast inspiriert, wie die der COPEL und APRE – um auf die Verletzung der Grundrechte hinzuweisen, von denen sie behaupten, dass sie von Strafvollzugsbehörden und öffentlichen Einrichtungen leiden, während sie ihrer Freiheit beraubt werden. Ursprünglich basierte dieser Vorschlag auf der Durchführung von Protestaktionen wie Fasten, individuelle Hungerstreiks, Hof- und Schweigestreiks, Selbstverletzungen, Verbrennung von Zellen oder der Übermittlung von Schriften an den Kongress, das Generalsekretariat der Strafvollzugsanstalten und den Bürgerbeauftragten, um eine Liste mit zwölf Forderungen zu schützen und sichtbar zu machen. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Repression/Knast, Spanischer Staat, Texte | Kommentare deaktiviert für Gefangene im Kampf, über den kollektiven Hungerstreik seit dem 1. Mai 2019

Gegen Wahlen, Aufruf zur Enthaltung

Übersetzt von uns, gefunden auf Contramadriz

Zum Thema Wahlen, von der Soligruppe für Gefangene:

Da am nächsten Wochenende wieder Europawahlen anstehen, haben wir einen Text aus dem spanischen übersetzt, der sich mit diesem Thema befasst. Es war aufgrund der letzten Parlamentswahlen und der noch kommenden Europa- und zum Teil Landeswahlen, leicht so einen Text zu finden, denn es kursieren mehrere gute solcher Texte innerhalb anarchistischer Kreise dort. Für uns war es leichter einen zu übersetzten als einen selber zu schreiben. Zugegeben, immer wieder über dieselben Themen zu schreiben, bringt dazu einen mit dem Latein auch mal am Ende zu sein. Keiner von uns hat die Gabe immer wieder das Rad neu zu erfinden.

Gerade in den letzten 10 Jahren, vor allem seit der sogenannten Krise – was eine total entgleitete Beschreibung ist, weil der Kapitalismus selber eine Krise ist, dieser besteht, erneuert und existiert nur durch diese – wankt aber auch die Legitimation der jetzigen Verwaltungsform des Kapitalismus, nämlich die Demokratie. Von Links und von Rechts, ob konservativ, populistisch, nationalistisch oder sonstiges, alle versuchen diese zu retten, erneuern und eine neue Form zu verpassen. Die alten politischen Garden (hier in der BRD, die SPD und die CDU) sitzen nicht mehr fest im Sattel der Politik. Sie haben immer mehr Platz auch für andere räumen müssen. Die neuen und nicht so neuen, aber aufsteigende Parteien wollen den Staatsapparat wieder stärken, das Proletariat nationalisieren und ihre Souveränität stärken. Der Staat soll seinen alten Glanz wieder erlangen. Die Menschen sollen wieder Stolz, auf irgendetwas, sein können. Und dies macht vielen Angst, nicht aber um der politischen Veränderung die diese Machtwechsel mit sich bringen werden, sondern wegen ihrer eigenen Macht selber, die sich förmlich auflöst und in andere Hände gehen wird, was auch in vielen Ländern passiert ist. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Kritik am Reformismus, Texte | Kommentare deaktiviert für Gegen Wahlen, Aufruf zur Enthaltung

Einige Gedanken nach dem Prozess gegen Anarchist*innen in Belgien

Zusammen mit einigen anderen Anarchist*innen wurde ich vor ein belgisches Staatsgericht geladen, das mich hauptsächlich beschuldigte, Teil dessen zu sein, was zu Beginn der langen Untersuchung als „terroristische Organisation“ bezeichnet aber schließlich als „kriminelle Vereinigung“ neu eingestuft wurde. Ich schreibe diese Zeilen nicht um einen indirekten Dialog mit staatlichen Institutionen einzuleiten oder meine Lebensgeschichte zu erzählen, sondern einfach um den Schleier des Schweigens aufzubrechen, den der Staat möglicherweise auf Überzeugungen werfen möchte.

Die Revolte gegen die Macht, der Kampf um die Freiheit, hat die Menschheitsgeschichte immer begleitet. Um es besser auszudrücken, der etablierten Macht zu trotzen, ist meiner Meinung nach das Herzstück der Menschheitsgeschichte auf der Erde und angesichts der gegenwärtigen titanischen Gesellschaft, die in Blut, Leid, Verzweiflung und unsäglichen Tragödien versinkt, ist es ziemlich paradox. Es gibt eine schöne griechische Tragödie, die das Problem der Revolte, die Unvereinbarkeit zwischen Staat und Gewissen, zwischen Zwang und Freiheit, zwischen Recht und Ethik beleuchtet.

Es ist die Geschichte von Antigone, der Tochter des Königs Ödipus. Antigone wurde von ihrem Onkel Kreon zum Tode verurteilt, da sie sich weigerte zu gehorchen und sich nicht der Macht unterwerfen wollte. Antigone, die die Verlobte des Sohnes Kreons war, beging daraufhin Selbstmord. Dies wiederum führte zum Suizid Kreons Sohn und darauf folgend seiner Frau. Sie weigerte sich, sich den Gesetzen dieser Welt, den Gesetzen der Menschen zu beugen und wollte nur den „göttlichen Vorschriften“ folgen. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Belgien, Repression/Knast, Texte | Kommentare deaktiviert für Einige Gedanken nach dem Prozess gegen Anarchist*innen in Belgien

Verlängerung der Untersuchungshaft für den Gefährten aus Zürich, Schweiz

Wie schon unterschiedliche anarchistische Blogs berichteten, wurde am 29. Januar in Zürich, ein Anarchist festgenommen und in U-Haft im Bezirksgefängnis von Zürich eingesperrt.

Nun ist Anfang Mai die U-Haft um drei weitere Monate verlängert worden. Diese wird aufgrund möglicher Flucht – und Kollusionsgefahr begründet. Die Untersuchungen im Fall gegen ihn würden noch weitergeführt werden und wären deshalb noch nicht abgeschlossen.

Wichtig ist wie immer diesen Gefährten zu unterstützen. Sei dies mittels Aktionen, sowie Briefe die an ihn geschrieben werden können. Denn der Alltag im Knast ist sehr monoton und es ist für die Gefangenen wichtig zu sehen, dass sie nicht vergessen worden sind.

In einem öffentlichen Briefes des Gefährten, schrieb dieser auch: „Ich freue mich über Zusendungen von Nachrichten und Analysen über das Weltgeschehen, von anarchistischen Publikationen (Briefumschlag tauglich), sowie natürlich von Briefen von Gefährten und befreundeten Bekannten. Ich verstehe Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und etwas Spanisch und Türkisch. Selbstverständlich beteiligt sich auch die Staatsanwaltschaft beim lesen.“ Weiterlesen

Veröffentlicht unter Repression/Knast, Schweiz, Texte | Kommentare deaktiviert für Verlängerung der Untersuchungshaft für den Gefährten aus Zürich, Schweiz

DANKE GEFÄHRT*INNEN. In Zusammenhang mit den Verhaftungen am 13. Mai.

Von uns übersetzt, Quelle: Indymedia Barcelona

Von den Verhafteten in Madrid am 13.Mai

Am frühen Morgen des 13. Mai brach eine Anti-Riot-Einheit in unsere Häuser und den anarchistischen Raum La Amboscada ein – drei Wochen nach seiner Einweihung – zusammen mit der 21. Gruppe der Brigada Provincial de Información de Madrid (Anm.d.Ü., sowas wie die PMS-politisch motivierte Straftaten, Einheit der Bullen in Berlin), die sich ausschließlich der Spionage/Überwachung und Jagd von Anarchisten*innen widmet.

Uns wurde mitgeteilt, dass sie gegen zwei von uns einen Durchsuchungs- und Haftbefehl wegen Terrorismus dabei hatten. Während der etwa 6-stündigen Durchsuchungs kamen Gefährt*innen aus ganz Madrid, um ihre Unterstützung zu zeigen. Unterdessen schien die Polizei besonders daran interessiert zu sein, Kleidung mitzunehmen: farbige und schwarze Mäntel, bestimmte farbige Schals, Halstücher, Blumenschals, spezifisches Schuhwerk; sie interessierten sich auch für Tagesbücher/Notizbücher, Kalender, einige Notizbücher, einige Anmerkungen, Notizen zwischen den Seiten von Büchern, Computern, Festplatten, Speicherkarten, USB, Mobiltelefonen, Foto- und Videokameras, CDs und DVDs, Bauwerkzeuge und vor allem Hämmer; sowie Aufkleber, Aufnäher und T-Shirts der Marke M.A.L.P.; Poster und Propaganda in Bezug auf den Gegengipfel der G20 2017. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Repression/Knast, Spanischer Staat, Texte | Kommentare deaktiviert für DANKE GEFÄHRT*INNEN. In Zusammenhang mit den Verhaftungen am 13. Mai.

Italien: Über das Urteil beim „Scripta Manent“ Prozess und Aktualisierung über den Gefährten Marco Bisesti

Von uns übersetzt (nicht korrigiert, in Eile gemacht), Quelle: 325

Über das Urteil beim „Scripta Manent“ Prozess:

Am 24. April sprach das Turiner Assise Gericht sich in der ersten Instanz des Urteils, des „Scripta Manent“ Prozess, aus. Dieser folgte aus der repressiven Operation für die fünf Gefährt*innen am 6. September 2016 verhaftet worden waren. Zwei weitere erhielten eine Prä-Prozess Inhaftierung, während sie schon für den Angriff gegen Roberto Adinolfi – der am 7. Mai 2012 stattfand – im Knast waren.

Alfredo wurde zu 20 Jahren Knast verurteilt, er wurde für den Besitz und das Transportieren von Sprengstoff – im Zusammenhang mit der Bombe im Parco Duale , in der Nähre von Parma RIS („wissenschaftlicher Forschungsbüro) am 24. Oktober 2005 (er wurde vom Verbrechen des Angriffes freigesprochen, wegen „unmöglichen Verbrechen“, weil der Schalter für die Zündung der Bomber aus war) verantwortlich gemacht. Für den explosiven Briefumschlag, welches dem Bürgermeister von Bologna Cofferati, am 2. November 2005 verschickt wurde (Verurteilt für die Bombe plus „für den Besitz und das Transportieren von Sprengstoff“). Für die Angriffe mit mehrfachen Sprengstoffvorrichtungen an der Carabinieri Schule von Fossano am 2. Juni 2006 und im Crocetta Bezirk in Turin am 7. März 2007 (Verbrechen von „Massaker erschwert durch die Tatsache, dass das Ziel es war, die Polizei zu treffen“ und freigesprochen von den erschwerenden Umständen einer politisch motivierten Tat). Genauso wie das Versenden von Sprengstoffpäckchen an den Bürgermeister von Turin (Chiamparino), dem Herausgeber der Zeitung „Torino Cronaca“ (Giuseppe Fossati) und der COEMA Edilità (ein Unternehmen was in der Restrukturierung der CIE, „Abschiebe- und Identifikationszentren“ für Migrant*innen ist) im Juli 2006. Er wird auch als einen der Gründer/Bewerber der FAI (Federazione Anarchica Informale) angezeigt, welche als eine „subversive Vereinigung mit terroristischen Zielen“ anerkannt ist. Der erschwerende Umstand des Internationalismus wurde fallen gelassen (Anm.d.Ü., das heißt er wurde nicht für weitere Aktionen der FAI außerhalb von Italien verantwortlich gemacht) Weiterlesen

Veröffentlicht unter Italien, Repression/Knast, Scripta Manent, Texte | Kommentare deaktiviert für Italien: Über das Urteil beim „Scripta Manent“ Prozess und Aktualisierung über den Gefährten Marco Bisesti

Madrid (spanischer Staat): Chronik der Kundgebung vor der Audiencia Nacional (Sondergericht) und Demonstration am 14.05.19 in Solidarität mit den verhafteten anarchistischen Gefährt*innen.

Von uns übersetzt (nicht korrigiert, in Eile gemacht), Quelle: Contramadriz

Um die 40 solidarische Personen haben ihre Unterstützung vor dem Gebäude der Audiencia Nacional in Madrid gezeigt. Sie warteten auf Neuigkeiten und Nachrichten über die Situation der Gefährt*innen und zeigten auch so eine Art der Unterstützung nach dem letzten repressiven Schlag.
Nach dem sie stundenlang vor Ort waren und nachdem die Mehrheit der Personen identifiziert wurde, war man weiterhin dort mit einem Transparent, während unterschiedliche Parolen skandiert wurden. Die Gefährt*innen wurden um 15:30 freigelassen und die Kundgebung löste sich ohne Zwischenfälle auf.
Am Abend, so gegen 21:00 Uhr, wurde aufgerufen sich an der Plaza Tirso de Molina zu treffen, trotz der Freilassung der Gefährt*innen. Zusätzlich fanden weitere solidarische Kundebungen statt wie die in Barcelona, Murcia und Hernani.
Ab 21:00 Uhr fingen an Menschen anzukommen und ein paar Wannen überwachten den Ort. Die Bullen näherten sich und versuchten die ersten Personen die angekommen waren zu identifizieren. Nach dem beenden dieser grauenvollen Razzia, haben die restlichen Gefährt*innen ein Transparent ausgepackt und eine größere Gruppe bildete sich, zu der sich die restlichen Personen anschlossen die zu dem Aufruf gekommen waren. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Repression/Knast, Spanischer Staat, Texte | Kommentare deaktiviert für Madrid (spanischer Staat): Chronik der Kundgebung vor der Audiencia Nacional (Sondergericht) und Demonstration am 14.05.19 in Solidarität mit den verhafteten anarchistischen Gefährt*innen.