Kriegszeiten, eine Artikelreihe vom Revolutionsverlag

Kriegszeiten, eine Artikelreihe vom Revolutionsverlag

Wir wurden vom Revolutionsverlag darauf aufmerksam gemacht, dass sie eine Reihe historischer Artikel veröffentlichen die sich mit dem Thema Krieg und den Kampf dagegen auseinandersetzen, wir werben selbstverständlich dafür, denn es ist immer begrüßenswert wenn sich Anarchisten und Anarchistinnen klar und ohne Missverständnis gegen Krieg positionieren. Wie es in einem Artikel heißt: „Die Anarchisten müssen jegliche Verwirrung vermeiden und sich gegen jeden Krieg erklären, wie sehr auch immer er vorgibt, ein demokratischer Kampf gegen Totalitarismus zu sein. Sie sollten sich nicht davon abbringen lassen, im Kriegsfall, ihren unabhängigen Kampf fortzuführen, kompromisslos, mit freiheitlichen Methoden, gegen alle Formen der Unterdrückung.Auf euch Revolutionsverlag, auf eure Gesundheit und gegen jegliche Verwirrung. Weiterlesen

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Rudolf Rocker und die anarchistische Haltung zum Krieg (1946), André Prudhommeaux

Gefunden auf Kates Sharpley Library, die Übersetzung ist von uns. Hier ein historischer Text von 1946, der die kriegsunterstützende Haltung von Rudolf Rocker während des Zweiten Weltkriegs kritisiert und angreift. Nicht nur das Rocker sich für die Kriegsbeteiligung der Vereinigten Staaten einsetzte, sondern dass er darüber hinaus die Ausgebeuteten zu einer gehorsamen Masse ummodulieren wollte, dass sie das Kanonenfutter für den kommenden Krieg werden würde, sondern plädierte er zusätzlich dazu, um auf der Heimatfront den Burgfrieden zu schaffen, dass der Klassenkrieg für die Dauer des Krieges ausgesetzt werden sollte, denn auch nur so können Kriege geführt werden. Die Bourgeoisie bekämpft immer, in Zeiten des sozialen Friedens, des sozialen Krieges, oder des kapitalistischen Krieges mit anderen Fraktionen des Kapitals, einen unerbittlichen Kampf um seine Existenz zu garantieren. Ganz im Sinne jeder herrschenden Klasse, egal im welchen Krieg, es gilt die Nation zu verteidigen, alle vereint, unter dem Banner der Interessen der herrschenden Klassen, verschleiert als die Interessen aller. Es gibt keinen besseren oder schlechteren Kapitalismus, es gibt keinen besseren oder schlechteren Staat, die Regentschaft des Kapitalismus ist international, international wird seine Zerstörung, sowie die aller Staaten.

Rudolf Rocker und die anarchistische Haltung zum Krieg (1946), André Prudhommeaux

Wenn ein Gefährte mit dem Ansehen und den Fähigkeiten von Rudolf Rocker feierlich die Verantwortung für eine Haltung übernimmt, die von einem nicht unerheblichen Teil der anarchistischen Bewegung vertreten wird, sollte jeder Militante die Angelegenheit im Lichte der Vernunft und der Erfahrung neu bewerten. Und wenn er das im Moment nicht tun kann, weil er die Schriften nicht kennt oder die Situation nicht in den Griff bekommt, kann und sollte er, sobald die Situation klar geworden ist, überlegen, auf welcher Seite die Fehler lagen, damit daraus willkommene Lehren für die Zukunft gezogen werden können. Weiterlesen

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Milizionäre, ja! Aber Soldaten, niemals! – Spanische anarchistische Milizen (1936)

Gefunden auf mgouldhawke, die Übersetzung ist von uns. In den letzten Jahren haben einige Gruppen und Einzelpersonen Parallelismen zwischen der sozialen Revolution im spanischen Staat von 1936 bis 1939 und der sogenannten „Rojava Revolution“ gezogen. Dies findet nun auch in der Beteiligung sogenannter Anarchisten und Anarchistinnen im Krieg zwischen der Russischen Föderation und dem ukrainischen Staat statt. Wir haben unsererseits diesen Parallelismus niemals verwendet, denn er ergibt historisch und auf den Anarchismus bezogen gar keinen Sinn. Dieser Parallelismus wird gezogen um eine Teilnahme von Anarchistinnen und Anarchisten, sei es auf individueller oder auf kollektiver Ebene, an den Kriegen des Kapitalismus, um eine Fraktion des Kapitals zu verteidigen, zu rechtfertigen. Schon während der sozialen Revolution ab 1936 gab es viele Stimmen im revolutionären Lager die sich gegen die Militarisierung der Revolution, sowie auch gegen die Bildung einer Volksarmee erhoben. Egal wie sehr man die Geschichte verfälscht und sie nach den eigenen Bedürfnissen biegt, es bleibt eine Fälschung, die Massen kämpften damals in Spanien nicht für die Demokratie, die Republik, alles Instrumente der Herrschaft des Kapitals, sondern für die Abschaffung dieser. Erst als die Konterrevolution triumphierte verschwanden die revolutionären Parolen und Interessen der ausgebeuteten Massen und wurden zu denen der antifaschistischen und demokratischen Bourgeoisie. Dass und nur dass ist was in der Regel übrig geblieben ist, nicht die Verteidigung der sozialen Revolution, sondern die Verteidigung des Kapitals und seiner Regentschaft der Demokratie und dass ist was jene auch verteidigen die diese falschen Parallelismen aufrufen.

Milizionäre, ja! Aber Soldaten, niemals! – Spanische anarchistische Milizen (1936)

Auszüge aus der französischen Publikation „Catalogne Libertaire 1936-1937“ von André und Dori Prudhommeaux (über den spanischen Bürgerkrieg)

Armee oder Milizen?

L’Espagne Antifasciste veröffentlichte einen Artikel:

… in Barcelona … meldeten sich junge Leute bei den Milizen, und einige wollten sogar sofort nach Zaragoza aufbrechen. Um ihren Standpunkt deutlich zu machen, organisierten sie eine riesige Vollversammlung, an der 10.000 von ihnen teilnahmen und bei der sie die folgende Resolution verabschiedeten: Weiterlesen

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(Argentinien) Autonome Barrikaden, Feuer den Gewerkschaften/Syndikate!

Gefunden auf panfletos subversivos, die Übersetzung ist von uns. Mit diesen Text aus der argentinischen Region, setzten wir die Reihe – Textreihe Kritik an den Gewerkschaften/Syndikalismus – fort und vervollständigen diesen mit dem vorherigen aus dieser Region, bei der noch weitere Texte in Zukunft erscheinen werden.

Autonome Barrikaden, Feuer den Gewerkschaften/Syndikate!

Sonntag, 9. September 2012

In der letzten Ausgabe haben wir unsere Position gegen den Syndikalismus dargelegt (wenn du daran interessiert bist, schicke deine Anfrage bitte an die Mail), dies ist ein Teil dieser Debatte für die Praxis …

(Anmerkung des Blogs: Sie beziehen sich auf den Text „Position gegen Syndikalismus und für die Autonomie, Verbreitung und das Wachstum des antikapitalistischen Kampfes“, der bereits auf dieser Website veröffentlicht wurde. Weiterlesen

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(Argentinien) Position gegen Syndikalismus und für die Autonomie, Verbreitung und das Wachstum des antikapitalistischen Kampfes

Gefunden auf panfletos subversivos, die Übersetzung ist von uns. Mit diesen Text aus der argentinischen Region, setzten wir die Reihe – Textreihe Kritik an den Gewerkschaften/Syndikalismus – fort, bei der noch weitere Texte in Zukunft erscheinen werden.

Position gegen Syndikalismus und für die Autonomie, Verbreitung und das Wachstum des antikapitalistischen Kampfes

Montag, 18. Juni 2012

Die Gewerkschaften/Syndikte in all ihren Varianten, egal wie „kämpferisch“ oder „revolutionär“, demokratisch, peronistisch oder links sie sich nennen, sind nichts anderes als ein Apparat, eine Schlichtungs- oder Vermittlungsinstitution zwischen den Ausgebeuteten und den Bossen und/oder dem Staat. Dass es diejenigen gibt, die an den Hebeln dieses Apparats hantieren, ist das, was die Ausbeuter und Politiker brauchen, um sich hinzusetzen und zu verhandeln, um die Wut mit kläglichen Brosamen zu stoppen oder um „schwarze Listen“ mit den Namen der aufmüpfigen Arbeiterinnen und Arbeiter zu erstellen, um die Hierarchie und die Delegation aufrechtzuerhalten, um die Opfer desselben Feindes: des Kapitalismus, nach Arbeitszweigen, Branchen oder Berufen zu spalten. So sehen wir, dass jedes Mal, wenn ein Konflikt aus dem Ruder läuft oder über die Normalität des „sozialen Friedens“ hinausgeht, diese Experten des Arbeitsrechts, diese „Berufsgewerkschafter-, syndikalisten“, die Vollversammlung zu manipulieren scheinen, um zu „beraten“, was „am besten zu tun“ wäre, sich fast immer an das Arbeitsministerium wenden, also an die anderen Ämter der Ausbeuter, und zwar nicht gerade, um sie anzuzünden, sondern um den Konflikt zu „lösen“ und zur verdammten Normalität der Arbeit zurückzukehren, könnte man fast sagen, dass diese Figuren mehr an der Fortsetzung der Produktion interessiert sind als die Bosse, denn dort bekommen sie ihren Anteil. Weiterlesen

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Wenn wir kämpfen müssen, dann für die soziale Revolution – Mother Earth (1914)

Gefunden auf mgouldhawke, die Übersetzung ist von uns

Wenn wir kämpfen müssen, dann für die soziale Revolution – Mother Earth (1914)

Beobachtungen und Kommentare [Auszug]

Aus „Mother Earth“, Oktober 1914, veröffentlicht von Emma Goldman, herausgegeben von Alexander Berkman

Nicht weniger tragisch ist die unbestreitbare Tatsache, dass auch einige Anarchisten, von denen man hätte erwarten können, dass sie dem Internationalismus treu bleiben, vom Virus des Chauvinismus infiziert wurden. Einige von ihnen sind dafür, „die höheren Zivilisationen“ gegen den preußischen Militarismus zu verteidigen. Andere argumentieren, dass es „das Recht und die Pflicht“ Belgiens war, den fremden Eindringling abzuwehren, und dass sie deshalb mit den Alliierten sympathisieren. Weiterlesen

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Internationalistisches Manifest gegen den kapitalistischen Krieg und Frieden in der Ukraine…

Gefunden auf tridni valka, die Übersetzung ist von uns.

Internationalistisches Manifest gegen den kapitalistischen Krieg und Frieden in der Ukraine…

Ihre Kriege! Unsere Toten!“ Unter diesem Motto distanzierten sich radikale Proletarier von den pazifistischen Aufmärschen, die im März 2004 nach den Massakern in Madrid, die einen Massaker anrichteten, stattfanden, bei denen mehr als 200 Menschen starben. Mit dieser defätistischen Parole reagierten sie auf die militärische Unternehmung Spaniens im Irak und den „Krieg gegen den Terror“, den der kapitalistische Weltstaat und sein spanischer Zweig aufzwangen, und knüpften damit an die vielen historischen Manifestationen des revolutionären Defätismus an, die die Entwicklung der Klassengesellschaften und damit des Klassenkampfes, des Klassenkrieges, kennzeichnen. Weiterlesen

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Zu der Ausgabe Nummer 15 der anarchistischen Zeitschrift „In der Tat“, eine Kritik und warum Wörter viel bedeuten, über rhetorische Stilmittel und die Praxis daraus

Zu der Ausgabe Nummer 15 der anarchistischen Zeitschrift „In der Tat“, eine Kritik und warum Wörter viel bedeuten, über rhetorische Stilmittel und die Praxis daraus

Einleitung

Der folgende Text ist von uns als Kritik an der Ausgabe Nummer 15 der Publikation In der Tat verfasst worden. In dieser Ausgabe wurde neben anderen Texten zum Krieg zwischen Russland und der Ukraine ein Interview mit dem Resistance Comittee abgedruckt, das sich als anarchistisch bezeichnet und an der Seite und unter der Kontrolle des ukrainischen Militärs in diesem Konflikt kämpft. Nun mag es ja manchen Menschen egal sein, ob sich andere Menschen und Gruppen als anarchistisch bezeichnen ohne es zu sein und uns ging es in der nachfolgenden Kritik auch nicht darum einen reinen oder wahren Anarchismus, so fern es denn so etwas überhaupt geben sollte, zu predigen, womit wir aber ein Problem haben ist, wenn sich Menschen, in diesem Fall das Resistance Comittee, Anarchistinnen und Anarchisten nennen, während sie gleichzeitig gegen anarchistische Grundprinzipien verstoßen, indem sie anstatt den Staat zu zerstören oder zumindest danach zu streben dies zu tun, Hand in Hand mit der nationalen Armee einen Staat verteidigen, und wenn solchen Gruppen dann auch noch eine Plattform in Form eines Interviews geboten wird, dann erachten wir es als notwendig dies anzusprechen und aufs Schärfste zu kritisieren. Denn dieses Interview ließ jede Schärfe oder kritisches Nachfragen auf kläglichstes vermissen, ganz im Gegenteil der interessierte Leser durfte am Ende noch erfahren wie er diese konterrevolutionären Vaterlandsverteidiger und staatstreuen „Anarchisten“ und „Anarchistinnen“ unterstützen kann, aber dazu mehr im Text. Weiterlesen

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Anarchismus und der nationale Befreiungskampf (1976), von Alfredo Maria Bonanno

Einleitung der Soligruppe für Gefangene

In unserer Reihe zu Staat-Nation und Anarchismus haben wir den Text Anarchismus und der nationale Befreiungskampf aus dem Jahr 1976 von Alfredo Bonanno übersetzt, der 1976 von Bratach Dubh Edition unter dem Titel Anarchism and the National Liberation Struggle auf englisch veröffentlicht worden ist. Wir haben uns entschieden diesen Text zu veröffentlichen, auch wenn wir ihn nicht für einen der gelungensten Texte von Bonanno halten, da er dennoch einen wichtigen Beitrag zur Debatte des Verhältnisses und Verhaltens zu nationalen Befreiungskämpfen darstellt, demzufolge Nationalismus und Nation, und eine gute Grundlage zu Diskussionen bezüglich dieser Frage, zusammen mit den beiden anderen von uns veröffentlichten Texten zu dieser Thematik, bietet. Auch wenn oder gerade weil die Frage, wie sich Anarchisten und Anarchistinnen in Bezug auf sogenannte Befreiungskämpfe verhalten sollten, immer noch aktuell ist und immer wieder auftauchen wird, siehe beispielsweise Rojava oder Katalonien, sollte der folgende Text durchaus auch in Rücksicht auf die historischen Gegebenheiten seiner Entstehungszeit gelesen werden und zwar in den siebzigern des letzten Jahrhunderts als die nationalen Befreiungskämpfe in Europa, beispielsweise in den Regionen Nordirland und des Baskenlandes, erbittert und in einer krassen Intensität geführt wurden. Dabei zeigt sich in dem Text eine ambivalente Haltung zur Frage der Unterstützung nationaler Befreiungskämpfe, die zwar am Ende bejaht wird zuvor aber mit vielen abers und Bedingungen, was die eigentlichen Ziele anbelangt eingeschränkt wird. Einverstanden sind wir auch nicht mit dem im Text positiv dargestellten Aspekt der Zusammenhalt erzeugenden Ethnie. Auch wenn wir die Existenz von so etwas wie Ethnien, die eine Verbindung zwischen Menschen schaffen, die über dieselbe regionale Herkunft verfügen, nicht unbedingt leugnen wollen, haben wir doch ein Problem damit, wenn diese als Basis für Zusammenhalt und Kämpfe, die immer Befreiungskämpfe vom Joch des Kapitalismus sein sollten, dienen sollen, wo doch viel mehr der Klassenantagonismus zwischen Besitzenden und Besitzlosen, Regierenden und Regierten, Bourgeoisie und Proletariat und das daraus folgende Klassenbewusstsein Grundlage der Solidarität und des gemeinsamen Kampfes ist. Das es bei den sogenannten nationalen Befreiungskämpfen für Anarchisten und Anarchistinnen letztendlich immer um die Zerstörung des Kapitalismus und des Staates gehen sollte und nicht um die Schaffung neuer kleinerer kapitalistischer Staaten, die sich nationalistisch legitimieren, wird im Text zwar deutlich, aber unserer Ansicht nach leider auch nicht deutlich genug.


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Nationalismus und Sozialismus, Paul Mattick 1959

Gefunden auf marxists.org, die Übersetzung ist von uns. Abgesehen dass dieser Text aus der Zeit in dem er geschrieben wurde verstanden werden soll, stellt er weiterhin die richtigen Fragen die sich alle Revolutionäre die alle kapitalistischen Staaten zerstören stellen sollten. Ein weiterer Beitrag, wenn auch sehr alt, zur Textreihe Kritik und Auseinandersetzung mit dem Nationalismus und dem Krieg in der Ukraine unter anderem.


Nationalismus und Sozialismus, Paul Mattick 1959

Quelle: American Socialist, Bd. 6, Sept. 1959, Nr. 9, S. 16-19;

Anmerkung der Redaktion: Wir sind sicher, dass unsere Leser in dem folgenden Artikel des langjährigen sozialistischen Schriftstellers Paul Mattick, dessen Beiträge bereits im American Socialist erschienen sind, viele wertvolle Einsichten finden werden. Herr Mattick streitet hier mit Nachdruck für die von Rosa Luxemburg und anderen vor dem Ersten Weltkrieg vertretene These der so genannten „nationalen Frage“. Weiterlesen

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