Einleitung von uns:
Angesichts der Revolten in den USA, aber nicht nur, haben wir diesen Text ausgegraben. Dieser Text erschien in der Nummer Zehn, Jahr 1966, der Publikation der Situationistischen Internationale.
Die Revolte hatte noch nie viele Freunde und Freundinnen, so unschön und rau wenn sie stattfindet, so nah an der Realität und so fern jeglicher universitären Logik, zu problematisch als historischer Beispiel, es sei man kann sie komplett ihrer Inhalte entleeren, usw.
Immer zu viele Feinde und zu viele Verleumder. Dies hat sich nicht bis zu dem heutigen geändert, wenn vor allem die Debatte der Plünderungen/Gewalt stattfindet, aber nicht nur, als sei die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ein Art sozialer Kannibalismus, von denen ausgeübt, die täglich um ihr Brot bestohlen werden und nur die Freiheit haben ihre Arbeitskraft zu verkaufen, oder wie Hunde zu verrecken und verhungern, dies ist die einzige Freiheit des Kapitals. Hier reden wir von jenen (alles Euphemismen) Habenichtse, Marginalisierte, Ausgebeutete, Freaks… sprich wir reden von Proleten, von Proletariern. Eben Euphemismen weil dieses Word in Ungnade gefallen ist und damit jegliche stalinistische Rhetorik in die Hände gespielt werden soll. Nun wir sind nicht damit einverstanden, aber weil wir eben jene ausgebeutete Klasse nicht soziologisch betrachten, sondern als eben jene die nichts haben, außer den Verkauf ihrer Arbeitskraft. Weiterlesen →