[Crítica Desapiedada] Notizen zur Invasion der USA in Venezuela


Gefunden auf materiales x la emancipacion, die Übersetzung ist von uns.


[Crítica Desapiedada] Notizen zur Invasion der USA in Venezuela

Er stinkt
Der Kapitalismus stinkt
Es stinkt
Der Kapitalismus stinkt
Und alle
Riechen es
Und allе halten sich
Die Nase zu
Statt diе Augen
Aufzumachen
Und zu sehen
Woher der Gestank kommt

Floh de Cologne – Der Kapitalismus stinkt

Am 3. Januar 2026 hat die USA Militärangriffe auf venezolanisches Gebiet gemacht und dann Nicolás Maduro und Cilia Flores festgenommen, mit der Begründung, dass sie „das Gesetz durchsetzen” (Anklage wegen Drogenhandels/Drogenterrorismus usw.). Das Weiße Haus selbst hat aber verraten, was wirklich hinter der Intervention steckt: Trump hat gesagt, dass die USA vorhaben, Venezuela eine Zeit lang zu „verwalten”/„zu führen” und sein Öl als Mittel zur Stabilisierung und für einen „Neuanfang” zu nutzen.

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(2026) Anmerkungen zu Venezuela

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Anmerkungen zu Venezuela

Was heute in Venezuela passiert, haben wir schon 2015 vorhergesehen, analysiert und dazu Stellung genommen: https://proletariosrevolucionarios.blogspot.com/2015/05/notas-sobre-venezuela-2015.html1

Angesichts all des Unsinns, der in den Medien und sozialen Netzwerken dazu verbreitet wird, halten wir es für wichtig, drei Punkte dieses Artikels hervorzuheben und zu aktualisieren:

1. Die kommunistische Theorie legt mehr Wert auf Klassenanalyse als auf geopolitische Analyse und sogar auf ökonomische und politische Analyse:

Die USA marschieren in Venezuela vor allem ein, um einen unkontrollierbaren Aufstand der Arbeiterklasse sowohl in Venezuela als auch in den USA selbst zu verhindern, weil die Lebensbedingungen immer schlechter werden und es in den letzten Jahren in beiden Ländern schon Aufstände gab. Präventive Konterrevolution auf globaler Ebene durch denjenigen, der immer noch der oberste Führer, Verwalter und Polizist des weltweiten Kapital-Staates ist. Dialektik zwischen Klassenkrieg und imperialistischem Krieg in Aktion. Der kapitalistische Krieg ist immer ein Krieg gegen das Proletariat. Das ist die eigentliche Grundlage dieses Klassenkonflikts, nicht der Konflikt zwischen Nationen.

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Venezuela 2015: Krise, Proteste, politische innerbourgeoise Auseinandersetzungen und drohender imperialistischer Krieg

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Notizen zu Venezuela 2015

Venezuela 2015: Krise, Proteste, politische innerbourgeoise Auseinandersetzungen und drohender imperialistischer Krieg1

Venezuela steckt in der Krise, weil der Kapitalismus in der Krise steckt. Genauer gesagt, die weltweite kapitalistische Krise zeigt sich in Venezuela ganz offen, unverblümt und schockierend sichtbar, nicht nur ökonomisch, sondern auch politisch, sozial, ideologisch und wahrscheinlich auch geopolitisch-militärisch in der Zukunft.

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(Venezuela) DER MYTHOS DER LINKEN BRICHT UNTER MADURO ZUSAMMEN

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DER MYTHOS DER LINKEN BRICHT UNTER MADURO ZUSAMMEN1

Die soziale und ökonomische Lage Venezuelas nach 14 Jahren Chávez-Regierung und etwas mehr als einem Jahr Maduro-Regierung konnte nur zu den Ergebnissen führen, die wir heute sehen. Es ist daher notwendig, einen historischen Rückblick zu machen, um die aktuellen sozialen Unruhen in einen Kontext zu setzen.

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(Venezuela) KAPITALISMUS DES 21. JAHRHUNDERTS

Gefunden auf oveja negra, die Übersetzung ist von uns.


(Venezuela) KAPITALISMUS DES 21. JAHRHUNDERTS

Als Chávez 1999 in Venezuela die Regierung übernahm, gab es keinen Bruch mit dem kapitalistischen System und daher auch keine tiefgreifende Veränderung der sozialen Verhältnisse in dieser Region. Diese Fortsetzung des Kapitalismus mit seinen patriotischen, caudillistischen, demagogischen und militärischen Zügen unter dem Namen „Sozialismus” war effektiv genug, um das Ölgeschäft in diesem Land auszubauen, weshalb jede Kritik an den sozialen und ökologischen Auswirkungen der Ausbeutung von Kohlenwasserstoffen und Mineralien als „konterrevolutionär” abgetan wurde.

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Venezuela: Kapitalismus und Klassenkampf

Gefunden auf materiales x la emancipación, die Übersetzung ist von uns.


Venezuela: Kapitalismus und Klassenkampf

Die drei folgenden Stellungnahmen wurden zwischen 2013 und 2015 von verschiedenen Gefährten veröffentlicht. Auch wenn seitdem schon zwei Jahre vergangen sind, sind wir überzeugt, dass ihr Inhalt nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat, sondern dass ihre Einschätzung ziemlich genau dem entspricht, was in letzter Zeit in diesen Ländern der Karibik passiert.

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Für eine kommunistische Kritik der bolivarischen Revolution

Gefunden auf der Seite von Tridni Valka (Klassenkrieg), die Übersetzung ist von uns.


Für eine kommunistische Kritik der bolivarischen Revolution

Das Jahr 2026 fängt mit einem Paukenschlag an! Seit Jahren sagen wir und andere kommunistische Gruppen, dass die Welt auf einen allgemeinen Weltkrieg zusteuert, den alle bourgeoisen Gangster, die uns ausbeuten, als Lösung für die Krise (ökonomisch, sozial, politisch…) sehen, die mit der kapitalistischen Produktions- und Akkumulationsweise einhergeht. Und der Krieg in der Ukraine wird uns nicht widersprechen. Auch nicht die Massaker im Gazastreifen. Und auch nicht die jüngsten Ereignisse in Venezuela…

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(Anarchismo) Yves Le Manach – Kritik des Rätekommunismus und andere Schriften

Gefunden auf edizioni anarchismo, die Übersetzung ist von uns. Wenn man hier eine Kritik am „Rätekommunismus“, was durchaus interessant wäre, sucht, tut man dies leider vergeblich. Denn es handelt sich hier um einen Text der die Hyper-Idealisierung des „Rätekommunismus“, wie ihn die Situationistischen Internationale verstand und verteidigte, kritisiert. Genauso wie jene Strömungen der (radikalen) Linken des Kapitals, also jenen falschen Kritikern des Kapitalismus, die über die Verwaltung des Kapitals diskutieren und es Selbstverwaltung nennen. Eine ganz alte Diskussion eigentlich.

Das zentrale Thema dieser Textsammlung ist daher eigentlich die Kritik an der Vorstellung dass die Verwaltung einer Fabrik (um ein Beispiel zu nennen, eine Fahrradwerkstatt wäre genauso richtig) durch die Arbeiterinnen und Arbeiter selbst, nicht die entfremdete Arbeit abschaffen wird. Das also das eigentliche Problem der Produktion die Produktion selbst sei. Genauso wie eine allgemeine Kritik an der (Lohn-)Arbeit selbst.

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Russische Anarchistinnen und Anarchisten in der Arbeiterbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts

Gefunden auf portal oaca, die Übersetzung ist von uns.


Russische Anarchistinnen und Anarchisten in der Arbeiterbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts

In unserer heimischen Geschichtswissenschaft wird die soziale Basis der russischen anarchistischen Bewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts traditionell als kleinbourgeois angesehen. In Werken aus der Sowjetzeit kommt dies typischerweise in Meinungen wie der von S. N. Kanyev zum Ausdruck, der schrieb, dass die dominierenden Elemente unter den russischen Anarchistinnen und Anarchisten „die bäuerliche Kleinbourgeoisie … Kleinbauern, Handwerker und ein Teil der Intelligenzija“ waren1. Ähnliche Vorstellungen vom „typischen Anarchisten“ haben sich auch nach dem Zusammenbruch der UdSSR und der Befreiung der Geschichtswissenschaft von vielen früheren Dogmen gehalten. So informiert uns beispielsweise die Enzyklopädie „Politische Parteien Russlands”: „Die soziale Basis der anarchistischen Organisationen bestand überwiegend aus Handwerkern und kleinen Arbeitern, obwohl die Bewegung auch Bauern, Arbeiter und die Intelligenz anzog.”2 Paradoxerweise fanden dieselben Autoren, als es darum ging, konkrete Ereignisse und Fakten aus der Geschichte des russischen Anarchismus aufzuarbeiten, unter den Anhängern weder Arbeiterinnen und Arbeiter noch Handwerker und sahen sich gezwungen, ihre Diskussion hauptsächlich auf anarchistische Arbeiterinnen und Arbeiter zu beschränken.

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Antifaschismus: Eine Formel der Verwirrung

Erschienen in contra la contra nr. 5, gefunden auf der Seite materiales x la emancipación, die Übersetzung ist von uns. Weitere Texte derselben Publikation sind auch auf unseren Blog zu finden wie:

[Los Angeles, Kalifornien] Die Wut der Arbeiterklasse gegen die Ordnung des Kapitals ragt empor

Die Pandemie ist Domestizierung

Zusammenbruch des kapitalistischen Systems? [Einige Anmerkungen zu den aktuellen Ereignissen]

Klassenkampf – Proletarier ich?


Antifaschismus: Eine Formel der Verwirrung

Gewinnt die faschistische Rechte an Stärke? Heutzutage ist es immer häufiger anzutreffen, dass Anhänger moderner rechter politischer Strömungen ganz offen und stolz die Flagge der Rebellen hissen und sich selbst als die Respektlosesten, die Systemgegner und sogar als die „Revolutionärsten“ präsentieren. Es ist offensichtlich, dass all diese „Rebellion”, die sich die Apologeten des Faschismus zuschreiben, nichts weiter als eine erbärmliche Farce ist, die ihre Rolle als nützliche Idioten des Kapitals verschleiert. Aber es stellt sich auch die Frage: Ist die Rebellion nicht eigentlich das Erbe der Linken?

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